Die letzte Woche war, wie erwartet, bittersüß. Einerseits vermisse ich meine Familie, meine Katze, meine Stadt, und die normale tägliche Routine, die ich mich daran gewöhnt habe. Die Idee von reisen zurück zu meinem eigenen Haus ist tröstlich, weil diese letzten zwei Monate stressig waren – wegen des Bedarfs, die ganze Zeit aufmerksam, klardenkend, und verantwortlich zu sein…aber…andererseits finde ich mich deprimiert und enttäuscht, ähnlich wie das Gefühl von einem Kind, das realisiert, dass Weihnachten vorbei ist. Ich weiß nicht, wann oder wenn ich zurück nach Deutschland reisen werde. Es ist einfach zu sagen, dass ich bald zurückfliegen werde, aber das Leben ist immer unvorhersagbar, und ehrlich gesagt, kann niemand genau wissen, was passieren wird. Ich weiß nie, was morgen bringen kann.

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Ich kann, aber, mit gesamter Wahrheit sagen, dass ich so viel wie möglich “absorbiert” habe, während meiner Zeit in Deutschland. In meinem nächsten Blog werde ich mehr über meine Gefühle sprechen, nachdem nach den Vereinigten Staaten zurückkehren, aber hier werde ich mehr sprechen, über was ich während meiner Reisen in Europa gelernt habe.

Also…was passiert während der letzten fünf Tagen? Wie war es anders als die ersten fünf Tagen? Wie war ich anders?

Erstens und am wichtigsten (für mich) kann ich sagen, dass meine Probleme mit Angst im Zeitablauf verbessert haben. Ich leide ständig unter Angstsyndrom, und Reisen ist nicht immer für mich leicht, besonders Reisen nach einem neuen Land mit einer “neuen” Sprache. Ich war ehrlich im total Panik am Anfang, aber als die Tagen vorbeigegangen sind, fand ich mich immer weniger ängstlich. Bis zum Ende fühlte ich mich zu alles fähig. Mein Selbstvertrauen und meine Fähigkeit auf Deutsch zu sprechen und schreiben grundlegend verbessert haben.

Diese früheren fünf Tage werden immer in meiner Erinnerung bleiben. Am Mittwoch sind wir mit dem Bahn für zehn Stunden gereist, von London nach Mainz. Als wir ankamen, fühlte ich mich als ob ich heimgekommen hatte. Wir gingen in den Laden, und ich kaufte meine deutschen Lieblingsnahrungen, die ich schon zu vermissen begonnen hatte. Curry Ketchup, vegetarische Currywurst, Waffel-Kekse, und mittelscharfer Senf sind wahrscheinlich die Dinge, die ich am meisten vermissen werde.

Der nächste Tag liefen wir Mainz herum, um verschiedene Gebrauchtwarenmärkte und Antiquitätenläden zu finden. Ich erinnere mich, die Brücke über den Rhein überqueren, mit dem Gedanke, die diese Zeit letztes Jahr, hatte ich keine Idee, die ich in Deutschland jetzt sein wäre…aber dort war ich, auf einem der bekanntesten Flüsse der Welt. Es ist noch ein seltsames Gefühl, so weit vom Heimat zu sein. Ich wache immer mit Wunder und Aufregung auf.

Der Tag vor unserer Abreise gingen wir zu einem Antiquitätenmarkt. Es war Valentinstag, und die Atmosphäre der Stadt war angenehm und fröhlich. Der Antiquitätenmarkt war für mich, als jemand, die Antiquitäten sammele, ganz zauberhaft. Es gab vielleicht fünfzig Tische in einem großen Freiluftgebiet. Die vielen Verkäufer hatten alles von Steiff Plüschtiere bis Kriegserinnerungsstücke bis Möbel, und ich war im Himmel. Die Antiquitäten in Deutschland sind viel älter als unsere in den USA. Kodie und ich verbrachten den ganzen Tag in diesem schönen Markt, aber diese Nacht kam die Realisierung, dass wir den nächsten Morgen abreisen müssten. Nach solch einem perfekten Tag waren unsere Herzen gebrochen.

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Fortsetzung folgt in dem nächsten Blog…

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